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- Ava Rosenbaum - 20.01.2017 have you ever seen the rain?
SANTANA CRISHINGTON & AVA ROSENBAUM | 2.9.98 | ABENDS
- Santana Crishington - 20.01.2017 or were you dancing in the sun 02. september 1998 | ava & santana Santana machte sich direkt ein bisschen Sorgen, ob Ava überhaupt nochmal zu Luft kommen würde. Sie fing sofort so schnell an zu reden und schien dabei nicht mehr mit den Augen zu klimpern oder zu atmen. Santanas Augenbrauen wanderten daher sofort etwas höher und sie betrachtete ihre Freundin misstrauisch. Als Ava fragte, ob Ana sich noch an Raven und das damit zusammenhängende Drama erinnerte und die Dunkelhaarige nickte sofort. Natürlich erinnerte sie sich. Wie hätte sie das auch vergessen können? Sie selbst hatte mit Raven zwar nie sonderlich viel zu tun gehabt, aber dafür eben mit Ava. Und so hatte sie die ganze Geschichte – wirklich traurige Geschichte dazugesagt – um Raven wohl mitbekommen. Außerdem war es natürlich in jeder Zeitung berichtet worden. RE: Eingangshalle - Ava Rosenbaum - 27.01.2017 have you ever seen the rain?
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RE: Eingangshalle - Aurelia Bletchley * - 23.10.2017 Strange Birds You’ve always loved the strange birds, Now I want to fly into your world I want to be heard SANTANA Crishington && AURELIA Bletchley 14.10.1998, mittags Die letzten Tage auf Hogwarts waren irgendwie bescheiden gewesen. Bescheiden war dabei nur der nette Ausdruck für viel schlimmeres. Das angenehmste war derzeit der Unterricht. Verwandlung war eine Wohltat, auch wenn es mal wieder deutlich zu anspruchsvoll war. Aber immerhin fütterte das den Kopf auf eine angenehme Art und Weise, anstatt ihn durch irgendwelche Gehirnwäsche erst zu leeren und dann mit sinnfreiem Inhalt zu füllen. Ansonsten war nur das Treffen mit Rolf in angenehmer Erinnerung und das obwohl sie über diesen komischen Kuss gesprochen hatten, was Aurelia komplett verunsichert hatte. Dazu kamen ja ihre Gedanken zu Santana, beziehungsweise der Gedanke an sie, der sie komplett verwirrte. Ausgerechnet diese war verschwunden. Anscheinend war sie mit Daria abgehauen. Irgendwie hatte Aurelia ziemlich Respekt davor und fand es unglaublich mutig und cool, was die beiden getan hatten. Aber jetzt war sie eben nicht mehr in Hogwarts und das gefiel Relia überhaupt nicht. Ohne sie wirkte es hier plötzlich noch trister. Sie machte sich große Sorgen um Ana und sogar um Daria. Sie hatte Ansgt davor, dass die beiden erwischt wurden und, dass dann sonst was mit Ihnen gemacht wurde. Klar, es war verständlich, dass man abhauen wollte, das Bedürfnis hatte sie auch ständig, aber es war genauso gefährlich. Sie bezweifelte zudem, dass die beiden Mädchen wirklich einen Plan oder gar Verbündete hatten, dann war das noch viel gefährlicher. Deshalb sorgte sie sich. Und Grund zur Sorge gab es ja schon genug. Die Schulleitung war daneben, das Inquisitionskommando war daneben, Hogwarts machte keinen Spaß mehr. Dass sie jetzt unter Beobachtung stand, machte ihr das Leben auch nicht leichter. Erst recht nicht, seit sie von Maria Stuart bei ihrem nächtlichen, komplett harmlosen Ausflug erwischt worden war. Ihr Vater war auch mal wieder wütend auf sie, wenn auch auf andere Art und Weise wie Anas Vater auf seine Tochter wütend war. Die Schule war für sie immer ein Ort gewesen, an dem jeder fast so sein konnte wie er wollte. An dem es zwar das typischen Teeniedrama gab und auch alles andere was zum erwachsen werden dazu gehörte, aber immerhin wurden alle akzeptiert. Hogwarts hatte alles sein können und vor allem hatte es hier immer Spaß gemacht zu wohnen und zu lernen. Jetzt war das anders. Ganz anders. Dementsprechend deprimiert saß Aurelia in der Bibliothek und versuchte sich auf ihre Hausaufgaben zu konzentrieren. Das klappte aber nur leidlich, ihre Gedanken schweiften ständig woanders hin ab. Der Aufsatz würde ihr sicherlich keine gute Note einbringen. Das geschriebene war zwar solide, mehr aber auch nicht. Irgendwann sah sie ein, dass es so keinen Sinn machte zu arbeiten, sondern reine Zeitverschwendung war. Außerdem bekam sie Hunger. Am Besten würde sie in der großen Halle vorbei schauen. Vielleicht saß da ja auch das ein oder andere Gesicht, dass sie aufheitern konnte. Seufzend schlug sie ihre Bücher zusammen und rollte ihre Pergamentrollen zusammen. Alles zusammen schmiss sie recht achtlos in ihre Tasche und hängte diese sich eilig um. Mit fast schon hastigen Schritten machte sie sich auf in Richtung große Halle. So recht achtete sie nicht auf ihre Umgebung, die meisten Mitschüler interessierten sie ja doch nicht. Als sie einen kurzen Moment aufschaute um zu sehen wo sie denn überhaupt hinlief, fiel ihr Blick auf ein Mädchen in der Eingangshalle. Es dauerte etwas bis in ihrem Gehirn ankam, wer da eigentlich stand. Sie hatte schon wieder auf den Boden geschaut, als ihr ein Licht aufging. Abrupt blieb sie stehen und starrte die Schülerin an. „Santana?“, fragte sie ungläubig und lief zu dem Mädchen hinüber. „Wo… wo… wo warst du und was machst du wieder hier?“, fragte sie, während ihr Herz ein paar Extrasystolen machte, anscheinend irgendwo zwischen Schock und Aufgeregter Freude schwebend. RE: Eingangshalle - Santana Crishington - 23.10.2017 'Cause space is just a word made up by someone who's afraid to get close ~ Aurelia bletchley & santana crishington // 14. September 1998 Santana war nun seit wenigen Tagen wieder in Hogwarts und fühlte sich unwohler und einsamer denn je zuvor. Sie war das ganze Wochenende über nicht aus ihrem Schlafsaal rausgekommen … dabei erinnerte sie dort alles an Daria. Es war furchtbar! Santana hatte heute den ganzen Vormittag sehr teilnahmslos im Unterricht gesessen. Diese verdammte Flucht hatte nun doch alles nur schlimmer gemacht. Sie hatte eine schlimme Auseinandersetzung mit ihrem Vater gehabt, Daria hatte sie seit sie eingesackt worden waren auch nicht mehr gesehen. Zu allem Überfluss stand sie unter strengster Beobachtung. Es war alles einfach nur noch zum Kotzen. Egal wo sie war, sie wurde angeglotzt. Offensichtlich hatten alle mitbekommen, dass sie weggewesen war. Großartig. Doch niemand sprach so wirklich mit ihr. RE: Eingangshalle - Aurelia Bletchley * - 23.10.2017 Strange Birds You’ve always loved the strange birds, Now I want to fly into your world I want to be heard SANTANA Crishington && AURELIA Bletchley 14.10.1998, mittags Santana kam so stürmisch auf sie zugelaufen um sie zu umarmen, dass Aurelia erstmal etwas überrumpelt war. So eine begeisterte Begrüßung hatte sie nicht erwartet. Es freute sie aber. Nach einem kurzen Überraschungsmoment schloss sie endlich die Arme um das Mädchen um die Umarmung genauso freudig zu erwidern. So standen die beiden Schülerinnen Arm in Arm innig beieinander und verharrten so einige Sekunden. Es tat erstaunlich gut Santana so nah bei sich zu spüren. Dabei war Relia gar kein Mensch, der Körperkontakt suchte oder extrem schätze. Oft fühlte sie sich dabei eher unwohl und überrumpelt. Bei Ana war das aber irgendwie anders. Ihre Freundin schien sich genauso zu freuen sie zu sehen, wie sie selbst. Das löste ein warmes Gefühl in ihr aus, das sie leicht irritierte, aber das so wohltuend war, dass sie es gerne genoss. „Es ist auch so schön dich zu sehen!“ Santana erzählte ihr auch sofort was passiert war, wo sie sich herumgetrieben hatte und warum sie jetzt wieder in Hogwarts war. Ja, das war alles voraussehbar gewesen. Dennoch fand sie es unglaublich mutig und in ihren Augen hatte Santana keinerlei Grund kleinlaut zu sein. „Das war extrem leichtsinnig von euch, aber auch so mutig und bewundernswert.“, sagte sie leiste und lächelte Ana an. „Ich bin aber froh, dass euch nichts passiert ist! Ich hab mir solche Sorgen gemacht…“, gab sie nun ehrlich zu und schaute kurz zu Boden um dann wieder Ana in die Augen zu sehen. „Wie habt ihr es denn überhaupt geschafft zu türmen? Und wie seid ihr denn gefunden und geschnappt worden? Sag mir bitte, dass sie nett zu euch waren und euch nichts passiert ist!“, Ana würde ihr alles bis ins kleinste Detail erzählen müssen. „Hattet ihr denn irgendein Ziel oder wolltet ihr einfach nur weg von hier?“ Sie konnte es zu gut verstehen. In den letzten Tagen fragte sie sich auch immer öfter ob es nicht ein Fehler gewesen war nach Hogwarts zurück zu kommen. Auch in ihr keimte vermehrt der Impuls auf, einfach abzuhauen. Stattdessen hatte sie ehrlich ihre Meinung gesagt und stand deswegen jetzt unter Beobachtung. Die Wahrheit war es jedoch Wert, sie würde nicht behaupten, dass sie die derzeitige Politik toll fand, nur weil es leichter war. „Ja, ich steh unter Beobachtung. Die haben so Fragebögen ausgeteilt, die jeder beantworten musste. Ich hab einfach nur die Wahrheit gesagt, irgendjemand muss es ja tun. Ich hab nur gesagt, dass ich die neuen Regeln auf Hogwarts lächerlich finde und die Regierung auch nicht unterstütze. Jetzt gelte ich wohl als eine Art Risikoperson.“, sie rollte mit den Augen und versuchte das nicht zu dramatisch klingen zu lassen. Sie wollte nicht, dass Ana sich Sorgen machte. Immerhin hatte sie schon genug Ärger am Hals. Sie ließ sich von Santana zur Bank führen und setzte sich neben ihr. In ihrer Nähe fühlte sie sich irritierend wohl, es war so leicht und angenehm mit ihr. „Das macht doch nichts. Ich kann das ja verstehen… Ich war nur so verwirrt, als du plötzlich weg warst.“ Nun war sie es die Ana bei der Hand nahm und diese beruhigend streichelte. Klar hatte sie sie vermisst und war irgendwie enttäuscht gewesen. Es hatte sich kurz so angefühlt wie immer. Dass sie jemanden mochte und begann zu vertrauen und dann war dieser knall auf fall weg. Doch da die Zeiten gerade wirklich nicht einfach waren und sie mitbekommen hatte, dass Ana mit Daria zusammen getürmt war, hatte sie es irgendwie verstehen können. Danach hatte das Vermissen die Enttäuschung überwiegt. RE: Eingangshalle - Santana Crishington - 23.10.2017 'Cause space is just a word made up by someone who's afraid to get close ~ Aurelia bletchley & santana crishington // 14. September 1998 Santana lächelte das erste Mal seit Tagen wieder ehrlich. Sie war so froh, dass Aurelia da war. Sonst hatte Ana gerade gefühlt niemanden hier, über den sie sich wirklich freute. Selbst wenn Aurelia natürlich nicht Anas einzige Freundin war. Aber doch die Einzige, über die sie sich hier freuen konnte. „Ja, das war es wirklich.“, stimmte Ana seufzend zu und grinste dann aber doch etwas. „Naja, mutig oder bewundernswert war es nicht … es war total impulsiv und undurchdacht. Daria wollte alleine flüchten und ich wollte es ihr ausreden, aber sie hat sich nicht davon abbringen lassen … also bin ich spontan einfach mit.“ Es war eben wirklich eine ganz schön spontane Aktion gewesen. RE: Eingangshalle - Aurelia Bletchley * - 27.10.2017 Strange Birds You’ve always loved the strange birds, Now I want to fly into your world I want to be heard SANTANA Crishington && AURELIA Bletchley 14.10.1998, mittags Es überraschte sie ehrlich gesagt, wieviel besser sie sich plötzlich fühlte. Vorher war alles noch aussichtslos, trist und irgendwie grau. Im Endeffekt war die Situation auch weiterhin so, aber Santana machte es irgendwie besser. Schöner. Es passierte ihr selten, dass sie so schnell jemandem vertraute und jemanden so gerne um sich hatte, wie es bei Ana der Fall war. Und dass sie jetzt zurück war, ließ ihr Leben plötzlich etwas leichter wirken. Bei ihrer Erklärung musste sie laut loslachen. Das war schon irgendwie witzig, einfach weil es so verrückt und ja, unausgegoren war und noch dazu gar nicht Santanas Art war. Zumindest hatte Aurelia sie bisher nicht so impulsiv eingeschätzt. „Ich muss zugeben, dass du mich überraschst. Das hätte ich dir gar nicht zugetraut.“, schmunzelte sie und zwinkerte ihrer Freundin zu. Das war eine ganz neue Seite an ihr, irgendwie rebellisch. Auf andere Art rebellisch als zuvor. Ihr gefiel das. „Und auch ziemlich loyal von dir. Daria kann froh sein, dass sie eine so beste Freundin wie dich hat.“ Sie lächelte Ana an und hoffte, dass sie sich wegen ihrer Aktion nicht zu schlecht fühlte. „Nein, nein, ich kann das verstehen. Aber du warst plötzlich weg und heutzutage weiß ja keiner warum so etwas passiert. Ich habe anfangs gedacht, dass dein Vater dich vielleicht von der Schule genommen hat…“, sie redete sich ein bisschen hinein und gab dadurch sehr offen zu, dass sie viel an Santana gedacht hatte. War ja auch eher untypisch für sie, dass sie ihre Gefühle und Gedanken so offen legte, aber in der Gegenwart der Ravenclaw fiel es ihr fast schon schwer diese eben nicht zu zeigen. Das war verrückt und vor allem sehr neu für das sonst eigentlich etwas verschlossene Mädchen. „Das klingt wirklich nach einem Abenteuer und vor allem ziemlich gefährlich! Zum Glück ist euch nichts passiert…“ Es war eigentlich ein Wunder, dass die beiden Mädchen es so aus Hogwarts rausgeschafft hatten. Immerhin waren die Sicherheitsmaßnahmen enorm und wurden gefühlt von Tag zu Tag noch verschärft. Aurelia musste kurz daran denken, dass es hoffentlich für niemanden Anlass war das alles noch strenger zu gestalten, damit man in Zukunft auch ja keinen Schritt mehr unbeobachtet tun konnte. Den Gedanken verdrängte sie jedoch ganz schnell wieder und konzentrierte sich auf Ana. „Dein Halbbruder Matt? Hat er dich dann zu deinem Dad gebracht? Ich wette er ist ausgerastet.“, sie sah Ana skeptisch und mitfühlend an. Natürlich wurde man für so etwas bestraft oder zumindest bekam man Ärger. „Du hast nichts mehr von Daria gehört? Ohje, das hört sich ja nicht gut an. Ist ihre Familie denn schlimm? Wem muss sie sich denn noch stellen? Und was hat die Schulleitung gesagt?“ Fragen über Fragen, die wahrscheinlich auch die junge Crishington nicht alle beantworten konnte, aber Aurelia kam trotzdem nicht umher sie zu stellen. Ana machte sich sicherlich schreckliche Sorgen um ihre beste Freundin. „Also, wenn du reden willst oder einfach nicht allein sein willst oder dir zu viele Gedanken machst und Ablenkung brauchst… ich bin da für dich. Ich kann ganz gut zuhören.“ „Das war ziemlich vernünftig.“, sie rümpfte die Nase und schüttelte genervt den Kopf. „Ich war wohl etwas zu direkt. Aber ich seh es eigentlich auch nicht ein denen Honig ums Maul zu schmieren. Du bist abgehauen und hast schon genug Ärger, da musst du vorsichtig sein. Aber ich kann ruhig auch mal ehrlich sein!“ Sie seufzte und lehnte sich ein wenig an Santana, während sie keine Anstalten machte deren Hand loszulassen. Gerade war das ganz angenehm so. Um das auch zu signalisieren drückte sie Anas Hand leicht zurück und ließ sie einfach dort liegen wo sie war: fest in Anas Hand. „Naja, Ärger gab es schon. Mein Dad fand es gar nicht witzig, meine Mum war da lockerer, aber fand es auch nicht toll. Und neulich bin ich nachts mal von Maria Stuart aufgegriffen worden, das war auch nicht so spaßig.“ Sie grinste etwas schief und zuckte mit den Schultern. So lief das heutzutage nun mal. Zum Glück waren Aurelia und Ana gleichgesinnt. Sonst würden sie wohl nicht so nah beieinander sitzen und Händchen halten. RE: Eingangshalle - Santana Crishington - 09.11.2017 'Cause space is just a word made up by someone who's afraid to get close ~ Aurelia bletchley & santana crishington // 14. September 1998 Santana lachte ein wenig und zuckte mit den Schultern. „Ich hätte mir das auch nicht zugetraut, wenn ich ehrlich bin.“, sagte sie sofort und grinste verlegen. Aber irgendwie fand sie es schon ganz cool, dass sie das gemacht hatte. Auch wenn alles total danebengegangen war. Es war sowas von schiefgelaufen, aber irgendwie … war es cool gewesen. Wenigstens für ein paar Tage. Dafür war jetzt alles umso schwieriger. „Ja, das war es … wobei ich sie im Nachhinein betrachtet besser hätte aufhalten sollen. Jetzt ist alles noch schlimmer.“, erwiderte Ana etwas zerknirscht und seufzte. Sie hatte so gemischte Gefühle wegen dieser Flucht. RE: Eingangshalle - Aurelia Bletchley * - 30.11.2017 Strange Birds You’ve always loved the strange birds, Now I want to fly into your world I want to be heard SANTANA Crishington && AURELIA Bletchley 14.10.1998, mittags „Hinterher ist man doch immer klüger. Am schlimmsten wäre es gewesen sie alleine gehen zu lassen.“, versuchte Aurelia ihre Freundin etwas aufzubauen. Sie fand es wirklich ziemlich mutig von Santana, dass sie Daria auf diese Art und Weise beigestanden hatte. Ihr musste ja klar gewesen sein, dass dieses Vorhaben mit einem enormen Risiko einherging. Und trotzdem war sie mit abgehauen. Aurelia tat es ehrlich leid, dass Ana so geknickt war, weil alles schief gegangen war. Sie konnte es nur zu gut verstehen und trotzdem wusste sie nicht recht was sie sagen konnte um sie aufzubauen. Sie war noch nie sonderlich gut darin gewesen die richtigen Worte zu finden. „Ich finde es auf bemerkenswert, egal wie es ausgegangen ist.“, sagte sie deshalb nur und nickte bestimmt. „Irgendwie bin ich froh, dass du jetzt erstmal da bleibst.“, sagte sie und lachte etwas verlegen auf. „Ich meine, also nicht, dass ich die Umstände gut finde, die sind natürlich doof und ich hätte dir auch gewünscht, dass das anders ausgeht. Und dass du mehr Freiheiten hast. Ähm, also, ich meine, naja, es ist jetzt nicht gut, dass du unter Beobachtung stehst. Das wollte ich damit jetzt nicht sagen.“, sie redete sich hier um Kopf und Kragen, stotterte völlig verlegen herum und wusste selbst nicht, was genau sie Santana damit eigentlich sagen wollte. Etwas verwirrt und leicht hilflos sah sie Santana an, bevor sie fast unmerklich den Kopf schüttelte. „Eigentlich wollte ich nur sagen, dass Hogwarts zur Zeit eh schon trist genug ist und ohne dich wird’s nur noch schlimmer.“ Sie atmete einmal tief durch, als sie endlich ihre Gedanken ausgesprochen hatte und sah wieder etwas geordneter aus. „Wie hat dein Halbbruder euch denn gefunden? Und war er auch sauer? Oder nur dein Vater?“, fragte sie neugierig. Bisher hatte es immer so geklungen, als hätten Santana und ihr Bruder ein gutes Verhältnis zueinander. „Du meinst, dass Daria mehr Ärger bekommt weil sie Muggelgeboren ist?“, fragte sie und kannte die Antwort eigentlich schon. „Das ist alles so ungerecht und dämlich.“, sagte sie nun ziemlich aufgebracht und ballte die Fäuste. Es war so absurd, dass es plötzlich ein Problem war, wenn man muggelstämmig war. Aus diesen Zeiten waren sie doch schon längst raus. Es fühlte sich an, als würden sie mitten in einer Geschichtsstunde stecken, mit dem Unterschied, dass alles real war. „Das ist doch klar, dass ich für dich da bin.“, sagte sie nochmal bestätigend und sah Santana lächelnd an. „Ja, leider. Die nimmt das mit den Regeln auch etwas zu ernst.“, seufzte Relia. „Ich bin nachts auf dem Flur beim Kuchenessen erwischt.“, erklärte sie und kam nicht drum herum loszulachen. „Klingt ziemlich gefährlich, oder?“ Klar, fand sie es dumm, dass sie erwischt worden war und ihre Strafe hatte absitzen müssen. Doch der Grund war so lächerlich, dass sie es einfach nicht ernst nehmen konnte. „Dabei bin ich schon so oft nachts durch die Gänge geschlendert. Seit der zweiten Klasse mache ich das. Das macht doch jeder Mal, aber bisher war das nie so ein großes Ding.“, sie zuckte nur mit den Schultern und sah Ana grinsend an. „In Zukunft wird ich aber mehr aufpassen!“ RE: Eingangshalle - Santana Crishington - 12.12.2017 'Cause space is just a word made up by someone who's afraid to get close ~ Aurelia bletchley & santana crishington // 14. September 1998 Santana lächelte matt und nickte langsam. „Ja, das ist leider immer so.“, bestätigte sie die Worte ihrer Freundin nickend. Sie seufzte leise und zuckte mit den Schultern. „Alleine hätte sie es auch echt keine Stunde ausgehalten.“, erwiderte Ana mit einem kleinen Grinsen und erinnerte sich an die Höhle. Schon vorher im Wald wäre Daria wahrscheinlich verzweifelt. Alleine. „Danke.“, sagte Ana leise und lächelte wieder etwas. RE: Eingangshalle - Aurelia Bletchley * - 30.12.2017 Strange Birds
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„Deshalb hat sie ja dich.“, zwinkerte sie Santana zu und war unwillkürlich ein klein wenig neidisch auf Daria, weil sie so eine Beziehung zu Ana hatte. Woher das jetzt kam wusste sie auch nicht. Deshalb verdrängte sie diese Gedanken sofort wieder, genauso wie das Gefühl. Einordnen konnte sie es nämlich nicht und irgendwie wollte sie jetzt darüber auch nicht nachdenken. „Vermisst du Daria denn? Die Zeit zusammen war sicher ziemlich intensiv…“ Sie wollte nicht darüber nachdenken und fragte dann eine solche Frage? Relia verstand selbst nicht ganz was los war. Ganz wegschieben konnte sie Daria aber nicht und die Frage lag ja auch nahe. Sie war doch ein sehr großer Teil von Anas Leben. „Jaa, was habt ihr überhaupt unterwegs gegessen? Beeren und Wurzeln? Oder habt ihr davor die Küche geplündert?“ Im nächsten Moment landete Anas Hand auf ihrem Bein, woraufhin Aurelia etwas versteifte und rot wurde. Was war denn bitte los mit ihr? Sie wusste ja schon, dass sie nicht die lockerste Person auf Hogwarts war, aber dass sie jetzt so leicht aus dem Konzept zu bringen war… Bei ihren nächsten Worten schmunzelte Aurelia. Wie Recht dieser Matt doch hatte. „Das stimmt ja auch. Es war ziemlich leichtsinnig und dumm, aber eben auch ziemlich cool und mutig. Und puh, ich bin froh, dass dich dein Halbbruder und nicht dein Vater aufgegabelt hat. Der wäre sicher strenger gewesen.“ Was ihre neugewonnene Freundin ihr bisher so von ihrem Vater erzählt hatte, war nämlich nicht gerade nett. Da war ihre eigene Familie ja die reinste Kellyfamily dagegen. „Man muss inzwischen echt total aufpassen. Das ist einfach nur schlimm. Ich weiß gar nicht wie das werden soll, wenn sich nicht bald was ändert. So macht das hier keinen Spaß mehr.“ Sie wusste, dass sie inzwischen noch mehr aufpassen musste, was sie sagte. Und Maria hatte ihr in einer Sache Kummer bereitet: Würde sie wirklich mit ihrem Verhalten ihren Vater in Gefahr bringen? Irgendwann würde er sich sicherlich entscheiden müssen ob er zu ihr hielt oder zu den Todessern. Und jeder wusste was es bedeutete sich gegen Du-weißt-schon-wen zu stellen. Es war so schön Santana so Lachen zu sehen. Sie beobachtete sie einen Moment, bevor sie in das Lachen mit einstimmte. „Jaaa, ich weiß. Es ist so absurd. Kuchen essen als neue Kleinkriminalität. Hat fast schon das Niveau von Aktionen der Weasleyzwillinge.“, lachte sie und grinste Ana an. Solche Situationen waren inzwischen eine Seltenheit und so viel wert. „Nächstes Mal nehm ich noch einen Kakao mit, dann wird’s richtig wild.“ Es war so lächerlich, dass sogar solche Aktionen schon so geahndet wurden. „Nachts ist das Schloss aber einfach magisch… Also werde ich eben lieber erwischt.“ RE: Eingangshalle - Santana Crishington - 05.01.2018 'Cause space is just a word made up by someone who's afraid to get close ~ Aurelia bletchley & santana crishington // 14. September 1998 Santana lächelte und war – warum wusste sie auch nicht – ein wenig peinlich berührt. „Ja, dafür sind beste Freundinnen ja aber auch da!“, erwiderte sie abwinkend und lächelte weiter etwas unbeholfen. Santana atmete tief durch und nickte dann aber. „Ja, schon. Ich meine … wir waren immer zusammen und ich kenne es nicht anders. Seit der ersten Klasse teilen wir uns den Schlafsaal, sitzen im Unterricht und beim Essen zusammen … und auch jetzt waren wir die ganze Zeit zusammen. Es ist schon komisch, dass sie jetzt nicht da ist. Eigentlich … naja … ich weiß gar nicht so richtig, was ich jetzt mit mir anfangen soll.“, sagte Ana vielleicht eine Spur zu ehrlich und lächelte traurig. „Wir haben noch ein paar Reste von meinem Süßigkeitslager gegessen und dann was in der Stadt zusammengebettelt.“, sagte Ana kleinlaut und seufzte. Sie lächelte Aurelia an und legte dann sogar ihre Hand auf ihr Bein. „Weißt du, dass ich dich hier habe, macht alles irgendwie einfacher.“ Santana wusste nicht warum. Aber irgendwie fühlte sie sich bei Aurelia einfach geborgen und es war einfach schön mit ihr … irgendwie sogar ein bisschen aufregend. RE: Eingangshalle - Aurelia Bletchley * - 11.04.2018 Strange Birds
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„Da hat sie auf jeden Fall sehr viel Glück.“, sagte sie lächelnd. Sie konnte sich nicht daran erinnern, dass sie jemals eine solche Freundin wie Santana es für Daria war gehabt hatte. Da war sie größtenteils zwar auch selbst schuld daran, da sie die Leute für so eine Freundschaft viel zu sehr auf Abstand hielt. Doch wenn sie das nun hörte, dass beneidete sie die beiden Mädchen schon darum. Gleichzeitig wusste sie jedoch, dass sie sich mit so viel Nähe wie Ana es gerade beschrieb, schwer tat und wahrscheinlich auch weiterhin tun würde. Aurelia kam zu gut alleine zurecht um ständig mit jemandem zusammen zu sein. Sie mochte ihre Freiheit und Unabhängigkeit und hasste alles klettenhafte. Dafür war sie einfach nicht gemacht und das wusste sie auch. Der Mensch der das ändern würde, den musste sie erst noch treffen und wenn sie den schon kannte, musste dieser sie erstmal überzeugen. „Ich weiß was du meinst.“, nickte sie Ana zu. „Wenn wir wieder woanders hin gezogen sind, ging es mir anfangs auch immer so.“ Was das Abenteuer der Beiden anging konnte Aurelia nur staunen. So wirklich vorstellen konnte sie es sich ja nicht, dass Ana und Daria um Essen bettelten. „Na immerhin bekommst du hier wieder gutes Essen. Wenigstens ein Vorteil von Hogwarts.“ Als plötzlich Santanas Hand auf ihrem Bein lag, erstarrte Aurelia unwillkürlich ein wenig. Sie war es nicht gewohnt, dass Leute so unbefangen waren und körperliche Nähe einfach als selbstverständlich ansahen. Für Aurelia war ja manchmal schon eine Umarmung zu viel des Guten. Umso erstaunlicher war es eigentlich, dass sie die Berührung von Santana sogar schön fand. Relia wollte gar nicht, dass sie ihre Hand wieder wegnahm. Deshalb hoffte sie auch darauf, dass Ana von ihrer Anspannung und innerlichen Unruhe nichts mitbekam. „Ja, das hoffe ich auch. Früher, oder eigentlich vor kurzem, war es hier einfach noch viel besser. Lustiger und ausgelassener. Da konnte man auch mal Unsinn machen und einfach Spaß haben. Wahrscheinlich ist es schon anstößig, dass wir so nah beieinander sitzen…“, schnaubte sie verärgert und schüttelte den Kopf. Sie konnte Daria durchaus verstehen. An ihrer Stelle wäre sie vielleicht auch geflohen. Im nächsten Moment fing Santana richtig an zu lachen, was Aurelia erst selbst zum Lächeln bracht, bevor sie in das Lachen mit einstieg. Anas Lachen war richtig ansteckend und es tat auch ziemlich gut. Lachend sah sie ihre Mitschülerin an und stellte fest, wie hübsch sie war, wenn sie lachte. „Du musst öfter lachen, das steht dir wirklich gut.“, sagte sie deshalb immer noch lachend. Wenn Aurelia etwas konnte, dann war es direkt sein. „Immerhin geht’s dann wohl genährt nach Askaban. Ach und ich darf mich einfach nicht so häufig erwischen lassen. Ich muss halt mehr aufpassen, dann wird schon nichts passieren.“, sie zuckte fast schon unbekümmert mit den Schultern. „Wenn du nicht schon genug Ärger hättest, dann würde ich dich glatt mal auf ein Kuchen-Date im Astronomie-Turm einladen. Da kann man Sterne gucken.“ ooc: Ohje, tut mir wahnsinnig Leid! Irgendwie ist mir das Play voll durch die Lappen gegangen... Schande über mich!
RE: Eingangshalle - Santana Crishington - 20.04.2018 'Cause space is just a word made up by someone who's afraid to get close ~ Aurelia bletchley & santana crishington // 14. September 1998 Santana war wirklich froh hier mit Aurelia zu setzen und mit ihr reden zu können. Das machte die ganze Situation gerade ein bisschen weniger beschissen. Sie lächelte Aurelia zu und nickte ein wenig. „Zum Glück hab ich dich hier. Ich werde dir ab jetzt bestimmt ein wenig mehr auf die Pelle rücken, weil ich gar nicht weiß, was ich sonst machen soll.“, erklärte Ana und kicherte ein wenig. Sie nickte erneut und rieb sich seufzend über den Magen. „Der kann echt mal wieder gutes Essen gebrauchen. Das war echt ganz schön beschissen … schlechtes und wenig Essen.“ Sie verdrehte die Augen und schmunzelte wieder ein wenig. RE: Eingangshalle - Aurelia Bletchley * - 22.06.2018 Strange Birds
Bei Santanas Worten musste sie leise lachen. „Das ist schon okay.“, meinte sie, was eine eher untypische Aussage für Aurelia war. Die meisten hielten sie für eine Eigenbrötlerin. Was zum Teil ja auch stimmte, aber eben nur zum Teil. Relia hing nicht gern mit Menschen herum, die sie nicht mochte. Sie mochte keinen ständigen oberflächlichen Smalltalk, sie mochte keine dauerfröhlichen Menschen und sie hatte kein Interesse daran „supercool“ oder „beliebt“ zu sein. Das empfand sie oft als sinnlos, weil sie einfach nicht so war und es auch nicht vorspielen konnte. Doch mit Menschen, die sie gern hatte, ihren Freunden, verbrachte sie auch gerne Zeit. Ach gerne viel Zeit. Und Ana mochte sie wirklich gerne. Auch, wenn sie sich noch nicht so lange kannten. „Du darfst mir ruhig gerne auf die Pelle rücken. So schnell wirst du mich wahrscheinlich auch nicht mehr los.“, gab sie dann zu und grinste kurz. Wenn sie jemanden mochte, dann änderte sie ihre Meinung auch nicht mehr so schnell. „Puh, das glaub ich! Ich wäre wahrscheinlich irgendwann unerträglich geworden. Hunger zu haben ist nervig…“You’ve always loved the strange birds, Now I want to fly into your world I want to be heard SANTANA Crishington && AURELIA Bletchley 14.10.1998, mittags „Jaa, da hast du leider recht. Das ist wirklich gruselig.“, gab sie Santana etwas betrübt nickend recht. „Gibt es da denn einen Unterschied? Umbridge konnte man ja fast noch als human bezeichnen im Vergleich zu jetzt.“, sie lachte bitter auf. Wahrscheinlich dachten 95% der Schüler genauso wie sie beiden. Trotzdem musste man ungemein aufpassen wem gegenüber man solche Dinge aussprach. „Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung was überhaupt noch erlaubt ist. Inzwischen ist es ja so normal, dass es neue Verbote gibt, dass es einen kaum noch interessiert. Zumindest geht es mir so.“, sie zuckte mit den Schultern. Vermutlich war auch das einer der Gründe, warum sie nun unter Beobachtung stand. Sie lächelte Ana nur an, als sie sagte, dass es gut tat mal wieder zu lachen. Es ging ihnen ja allen so. Umso mehr freute sie sich Santana zum Lachen bringen zu können. „Ohje, da hast du wahrscheinlich recht. Dann mach ich lieber einen weiten Bogen um Askaban.“, zwinkerte sie Ana zurück zu. „Wir dürfen uns einfach nicht erwischen lassen. Wahrscheinlich ist das besser für uns beide.“, schmunzelte sie. Um sich selbst machte sie sich weniger Sorgen. Sie würde sich den Regeln nicht so schnell komplett unterwerfen und wenn sie dafür Ärger bekam, dann war das ihre Schuld und sie kam damit klar. Doch sie wollte sicher nicht Ana in irgendwas hinein ziehen. Sie hatte sowieso doch schon Probleme genug. Da musste nicht noch mehr dazu kommen. Aber sie würden es sicher schaffen auch unbemerkt etwas Kuchen in Zweisamkeit zu futtern. „Das schaffen wir auf jeden Fall. Wir brauchen nur eine klare Nacht, sonst wird das nichts mit den Sternen.“, zwinkerte sie und meinte das wirklich ernst. „Welchen Kuchen magst du denn am liebsten?“ |