Sonstiges Aktuell ohne festen Wohnsitz
Ophelia Rosier funktioniert perfekt unter Druck, hat alles unter Kontrolle und am meisten sich selbst. Sie hat gelernt: Liebe gibt es nicht umsonst. Alles hat einen Preis. Und wenn dieser Preis völlige Selbstaufgabe ist, dann ist sie bereit, ihn zu zahlen. Um sich herum hat sie dicke Mauern errichtet, doch wer einmal dahinter gekommen ist, wird mit Loyalität bis zum eigenen Tod belohnt. Das bedeutet allerdings kein blindes Vertrauen – ein Funken Misstrauen bleibt immer. Denn wenn sie für ihren Vater nicht genug ist, warum sollte sie für irgendjemand anderen genug sein?
Letty
19.06.2026, 17:12 - Wörter:
Dankeschön
Dylan wirkt auf den ersten Blick wie der nette, etwas verträumte Mann von nebenan, der sich selbst nicht gern in den Mittelpunkt stellt. Der 30-jährige Halbblüter, ehemalige Ravenclaw und Cousin von Carl Davison, gehörte im Krieg dem Orden an. Seit dem Mord an seiner Mutter ist aus seiner zurückhaltenden linken Haltung aber etwas mehr geworden. Brutal ist Dylan aber gar nicht, nur verzweifelt.
Mo
01.07.2026, 21:54 - Wörter:
Hallöchen liebes Team
Dylan bräuchte, glaube ich, noch ein Sterchen * 
Ich habe ja bisher lediglich den HPC Stecki ausgefüllt.
LG Mo
i'm a motherfucking princess
dreißig forever21 uninteressiert
Freya Hvitserkson ist die verwöhnte Tochter des reichen Unternehmers Ivar Hvitserkson. Ihre Berufung findet sie aktuell im Dasein als „Tochter“ und nicht in beruflicher Entwicklung oder anderen persönlichen Zielen. Sie hat die Gabe echte Prophezeiungen zu machen und große Angst davor das Leben ihrer Lieben damit zu zerstören. So bemüht sie sich die Beziehungen in ihrem Leben wenig tiefgründig werden zu lassen und ihr Leben locker zu führen und zu genießen.
am.
01.07.2026, 22:23 - Wörter:
Hi Mo,
ich hab das Sternchen ergänzt, bitte beim nächsten Einloggen dran denken (oder nie mehr ausloggen, wäre auch okay!)
Liebe Grüße
Dylan wirkt auf den ersten Blick wie der nette, etwas verträumte Mann von nebenan, der sich selbst nicht gern in den Mittelpunkt stellt. Der 30-jährige Halbblüter, ehemalige Ravenclaw und Cousin von Carl Davison, gehörte im Krieg dem Orden an. Seit dem Mord an seiner Mutter ist aus seiner zurückhaltenden linken Haltung aber etwas mehr geworden. Brutal ist Dylan aber gar nicht, nur verzweifelt.
Mo
01.07.2026, 22:24 - Wörter:
Alles klar. Dankeschön
rabbit in wolf's clothing
27 Todesser | chaotic neutral
Ursprünglich aus Island stammend, versucht Mekkinó sich seit einigen Jahren in Großbritannien zu etablieren. Beruflich hat er dies als junger Uhrmacher bereits halbwegs geschafft, doch sowohl aufgrund von familiärem Druck, wie auch eigenen Ambitionen strebt es ihn nach mehr. Dies hat ihn während des Zaubererkriegs mehr in die Arme der Todesser getrieben, als irgendeine ideologische Überzeugung, und birgt immer die Gefahr, dass er sich bald wieder auf ähnliche Weise mit den falschen Leuten verstrickt.
Mit seiner provokanten Art und eher mangelndem Selbsterhaltungstrieb macht er sich dabei oftmals nicht unbedingt Freunde. An jenen Personen, die es dennoch schaffen zu seinen Freunden — oder mehr — zu werden, hängt er dafür umso mehr — auf zuweilen beunruhigende Weise.
Bells
04.07.2026, 15:18 - Wörter:
'ellöchen!
Weil ich gerade noch dabei bin Jahreszahlen zu schieben und Lebensevents umzusortieren, um Mekki von seinem vorherigen Forum in dieses zu holen, ist bei mir eine Frage aufgeploppt:
Ich hab gesehen in der "Was bisher geschah"-Timeline, dass die Todesser im Januar 1998 Hogsmeade angegriffen und dieses zerstört haben, auch wenn viele Bewohner:innen fliehen konnten. Wie gravierend/sorgfältig war die Zerstörung genau? Hätte man sich auch um ein (kleineres) Gebäude (mit sehr verwildertem Garten = sieht etwas unbewohnt aus) gekümmert, das etwas außerhalb des Dorfes, am Rande des Verbotenen Walds, liegt?
Es würde so oder so perfekt passen, um zu begründen warum Mekki ungefähr zu der Zeit aus Hogsmeade wegzieht, aber so das eine oder andere Detail würde mir helfen da genau zu verorten, was bei ihm da los war/wie groß die Sorge mit reingespielt hat, dass seine Haustiere verletzt werden könnten (was, ja, wichtiger für ihn ist als ob er selbst verletzt wurde/worden sein könnte) :3
Liebe Grüße!
NOT YET LOST
FÜNFUNDZWANZIG RISIKOPERSON
Auf den ersten Blick charmant und lebensfroh. Weder uninteressant noch -ssiert und schon sehr, sehr weit herumgekommen. Averys Vitae steht für Abwechslung und Neugierde. Er steckt seine Nase gerne in allerlei hinein - nicht aber in andererleuts Angelegenheiten. Geheimnisse hat der junge Zauberstabmacher aus Leidenschaft nämlich selbst viele. Eine Fassade, hinter der sehr viel Trauer und Selbstbestrafungsverlangen steckt. Weil er ein Werwolf ist!
ina.
04.07.2026, 17:01 - Wörter:
hejhej bells,
ich wünsche an der stelle noch ganz viel freude beim wühlen und recherchieren.
storyline-technisch kann ich mit auf den weg geben: der angriff sollte eine macht- und wutdemonstration voldemorts sein. primäres ziel waren die bekannten häuser/wohnungen von ordensmitgliedern - aber der weg zum ziel wurde ziemlich radikal interpretiert, auch muggel und deren häuser in umliegenden dörfern waren vereinzelt betroffen.
du darfst für dein häuschen am rand des dorfes also gerne die entwicklung nehmen, die für dich passt. gleich im anschluss wurde mit dem anschlag in london weiter für angst und schrecken gesorgt - so die absicht. wenn es also darum geht, dass das haus zerstört wurde oder sich einfach gefährlich anfühlte, dürften dafür die rahmenbedingungen mehr als gegeben sein.
ich hoffe, das hilft. (:
rabbit in wolf's clothing
27 Todesser | chaotic neutral
Ursprünglich aus Island stammend, versucht Mekkinó sich seit einigen Jahren in Großbritannien zu etablieren. Beruflich hat er dies als junger Uhrmacher bereits halbwegs geschafft, doch sowohl aufgrund von familiärem Druck, wie auch eigenen Ambitionen strebt es ihn nach mehr. Dies hat ihn während des Zaubererkriegs mehr in die Arme der Todesser getrieben, als irgendeine ideologische Überzeugung, und birgt immer die Gefahr, dass er sich bald wieder auf ähnliche Weise mit den falschen Leuten verstrickt.
Mit seiner provokanten Art und eher mangelndem Selbsterhaltungstrieb macht er sich dabei oftmals nicht unbedingt Freunde. An jenen Personen, die es dennoch schaffen zu seinen Freunden — oder mehr — zu werden, hängt er dafür umso mehr — auf zuweilen beunruhigende Weise.
Bells
04.07.2026, 17:57 - Wörter:
(04.07.2026, 17:01)Avery Ollivander schrieb: hejhej bells,
ich wünsche an der stelle noch ganz viel freude beim wühlen und recherchieren. 
storyline-technisch kann ich mit auf den weg geben: der angriff sollte eine macht- und wutdemonstration voldemorts sein. primäres ziel waren die bekannten häuser/wohnungen von ordensmitgliedern - aber der weg zum ziel wurde ziemlich radikal interpretiert, auch muggel und deren häuser in umliegenden dörfern waren vereinzelnt betroffen.
du darfst für dein häuschen am rand des dorfes also gerne die entwicklung nehmen, die für dich passt. gleich im anschluss wurde mit dem anschlag in london weiter für angst und schrecken gesorgt - so die absicht. wenn es also darum geht, dass das haus zerstört wurde oder sich einfach gefährlich anfühlte, dürften dafür die rahmenbedingungen mehr als gegeben sein.
ich hoffe, das hilft. (:
Hæ!!! :3
Vielen Dank, das hilft super dolle
Ailithir war ein 50-jähriger Auror, und wechselte am 1. August 1999 nach Hogwarts, um dort Verwandlung zu unterrichten. Er ist introvertiert, streng aber gerecht. Durch seine traurige Kindheit geprägt, ist er zurückhaltend und hat Schwierigkeiten, zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen. Als Auror setzte er seine Fähigkeiten entschlossen für den Schutz der Unschuldigen ein, aber die Yaxley-Politik war für ihn nicht mehr tragbar.
Mo
16.09.2026, 09:15 - Wörter:
Bei der nächsten BL wünsche ich zu löschen:
- Raphael Richter (seine Zukunftsperspektive zwischen den ganzen "jungen" ist leider nicht schönzureden ^^)
- Dylan Davison (leider ist meine Erprobungsphase mit ihm nicht geglückt und mein Vibe zu ihm leider nicht entfacht worden)
fäuste wie stahlbetonego wie donkey kong
21 mal auf die kacke gehaun auf krawall gebürstet
aushilfe im bestattungsinstitut & ex-knacki & studentin an der leeds met im urlaubssemester zu rebellionszwecken
Alicia will die magische Welt revolutionieren. Indem sie im Rahmen ihres Muggelstudiums der Molekularbiologie den Erbgang magischer Begabung darlegt und so all den Reinblutfaschisten, die sie als Muggelstämmige verachten, fett den Stinkfinger zeigt. Mit derselben Logik + Entschlossenheit geht Licia in allen Bereichen ihres Lebens vor – auf Drama und Liebessachen hat Alicia keinen Bock und ihre Probleme löst sie wie mathematische Gleichungen. In letzter Zeit läuft das jedoch nicht mehr so leicht und es passiert immer öfter, dass bei Alicia alle Logik versagt und sie nur noch die Fäuste ballen und zuschlagen kann. Mehrmals. Fest. Und immer mitten in die Fresse.
nat.
17.09.2026, 12:14 - Wörter:
Hey Mo,
die Herren sind notiert & vorgemerkt für die nächste Blacklist.
Liebe Grüße
Nat
Ailithir war ein 50-jähriger Auror, und wechselte am 1. August 1999 nach Hogwarts, um dort Verwandlung zu unterrichten. Er ist introvertiert, streng aber gerecht. Durch seine traurige Kindheit geprägt, ist er zurückhaltend und hat Schwierigkeiten, zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen. Als Auror setzte er seine Fähigkeiten entschlossen für den Schutz der Unschuldigen ein, aber die Yaxley-Politik war für ihn nicht mehr tragbar.
Mo
23.09.2026, 12:23 - Wörter:
Sehr nett, vielen Dank
Allerdings hätte ich doch noch eine kleine Änderung dabei.
Dylan darf gehen, dafür würde ich Ralph gerne erstmal ein Sternchen * verpassen und ihn zum HPC machen. Irgendwie kann ich mich doch noch nicht ganz von ihm trennen. Vielleicht kommt seine Zeit ja noch ^^
LG Mo
P.S. Könntet ihr dann dieses Play https://amagicallife.de/showthread.php?tid=9147 wieder aus dem Archiv aktivieren?
Das wäre super - DANKE
neunzehn schwungvolle jahre hauptsache recht haben.
Zaubereiministerium Schottland
Assistent im Team von Atlas Yaxley
Ernie entstammt einer traditionsreichen Reinblüterfamilie, schert sich allerdings wenig um die damit verbundenen Ideologien, auch wenn er die Privilegien gern hinnimmt. Er ist stolz auf seine schottische Herkunft, weiß um seine geistigen Fähigkeiten und lässt auch andere gern ungefragt daran teilhaben. Durch seine oft langatmigen und ausschweifenden Reden kann er schnell arrogant wirken, steht aber gleichzeitig bedingungslos zu seinen Freunden. Um seine Karriere voranzutreiben arbeitet er aktuell für Atlas Yaxley, was innerhalb der Freund*innengruppe nicht besonders gut ankommt.
Tina
26.09.2026, 14:51 - Wörter:
Machen wir gern & das Play ist wieder an Ort und Stelle
Menento Mori
Aurelius Lucien Rosier (49) ist Reinblut, ein ehemaliger Todesser und heute Leitender Kurator einer Stiftung für Magisches Kulturerbe. Intelligent, diszipliniert und skrupellos, mit einer Vorliebe für alte Magie, Macht und Kontrolle. Hinter seiner kultivierten Fassade steckt ein Mann, der irgendwie leider immer verliert, was er bewahren will.
Mo
26.09.2026, 15:06 - Wörter:
Dankeschön ihr Lieben
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