HERZLICH WILLKOMMEN IM A MAGICAL LIFE. WIR SIND EIN MAGISCHES RPG, DAS SEIT DEM 06. NOVEMBER 2006 BESTEHT UND URSPRÜNGLICH AUF EINER BELIEBTEN SIEBENTEILIGEN BÜCHERREIHE UM EINEN JUNGEN ZAUBERLEHRLING BASIERTE. INZWISCHEN SPIELEN WIR NACH EIGENER STORYLINE IN DEN POLITISCHEN WIRRUNGEN ZWISCHEN VORHERRSCHAFT DES ALTHERGEBRACHTEN UND HUNGER AUF UMBRUCH, SIND IM DISCORD ZEITALTER ANGEKOMMEN UND BIETEN EINEM BUNTEN HAUFEN AN CHARAKTER- UND STORYIDEEN EIN ZUHAUSE. WIR FREUEN UNS IMMER ÜBER ZUWACHS <3
Splitter, der Orden und die ehemaligen Todesser haben den gemeinsamen Feind Atlas Yaxley, bekämpfen sich aber auch gegenseitig – jede Gruppierung strebt auf ihre Art nach Macht. Eine Übersicht über die aktuellen politischen Wirrungen findet ihr HIER
Reinblüter:innen und Todesser:innen fühlen sich in diesen Zeiten eindeutig zu sicher in ihren eigenen Wohnzimmern und das will Splitter ändern. Deshalb planen sie eine ausdrucksstarke Aktion mit Bomben durch das Flohnetzwerk.
» NEUGIERIG?
Eine Quidditchbenefizveranstaltung auf Hogwarts während der Sommerpause der Saison soll neue Spenden für das Schloss generieren. Es gibt Häppchen, Konfetti und gut gelaunte C-Sportler.
» NEUGIERIG?
"Du gibst ihn ab. Und du bestehst darauf, dass er vertraulich ist und nur Atreus Travers ihn lesen kann" wies sie den Elfen abermals an und hatte dennoch nur wenig Hoffnung, dass diese Information zu ihm durchgedrungen war. Es war bei weitem nicht der erste Brief, dem sie ihn schickte, es würde auch nicht der letzte sein, doch dieses Mal hatte sie Hoffnung, dass er ihn lesen würde. Vielleicht auch weil sie das Siegel ihres Vaters stibitzt hatte und alles an diesem Brief so aussah, als würde er von Richard sein und irgendeine für die Arbeit lebenswichtige Information enthalten können, dabei gab es in Wirklichkeit gar nichts so Wichtiges, dass sie zu sagen hatte. Jedenfalls nicht auf einem Schriftstück verewigt. Doch es kam ihr vor als sei das Frühstück schon hundert Jahre her, dabei konnten es gerade mal ein paar Stunden sein.
Zitat: AN: Atreus Travers VON: Emilia Slughorn
Atreus,
Bitte richte deiner Mutter nochmal meinen Dank für das Frühstück aus. Kannst du sie fragen woher man die kleinen Blumen für den Tee bekommt?
Ich bin wieder Zuhause. Arvi schreckt noch immer vor jedem Geräusch zurück. Es ist grausam, ihm das nicht zu ersparen, meinst du nicht auch? Ansonsten ist es ruhig. Sie werden es vermutlich nicht so schnell wieder versuchen. Ich wünschte sie würden es jetzt gleich tun. Dann würde er wissen, dass es keinen Grund mehr gibt sich zu fürchten. Ich glaube du würdest das anders regeln. Dad ist merkwürdig still im Augenblick. Ich glaube er weiß selbst noch nicht, wann er ins Ministerium zurückkehrt. Solltest du irgendwelche Unterlagen brauchen, kannst du jederzeit vorbeikommen. Ein bisschen Ablenkung würde ihm vielleicht gut tun. Was beschäftigt dich heute? Irgendwelche spannenden Gesetze die du kippen kannst? Ich weiß, du wirst vermutlich nicht antworten. Vielleicht öffnest du den Brief nicht einmal. Danke für gestern. Ich hoffe wir sehen uns bald wieder.
Der Elf war gerade im Begriff durch die Tür zu treten. "Nein, warte" hielt Emilia ihn dann auf. Nein. Das war dumm. Es war belanglos. Es war nur ein Vorwand um ihm schreiben zu können. Um ihn einzuladen. Doch sie wollte nicht, dass er sie für einfältig oder oberflächlich hielt. Und sie hatte ja etwas zu sagen, nur dass sie es natürlich nicht direkt sagen konnte.
Zitat: AN: Atreus Travers VON: Emilia Slughorn
Ich weiß wie der Phoenix verbrannt ist.
Wir sollten bei Gelegenheit darüber sprechen. Du magst Phoenixe doch so gerne. Oder waren es andere Vögel?
Die Lerche hat auch gezwitschert. In der Nacht ist es immer am Dunkelsten, oder nicht? Wir sollten uns nicht zu viel Zeit lassen
Das würde er sicherlich deuten können. Und doch hielt sie Smokey noch ein weiteres Mal auf, als er wieder durch die Tür wollte um ihm auch noch einnen dritten Brief mitzugeben. Keine Anrede, keine Unterschtift. Nur die Wahrheit, die ihr in diesem Moment fast unerträglich schien
Zitat: AN: Atreus Travers VON: Emilia Slughorn
Ich vermisse dich
dann sah sie dabei zu wie der Elf die Tür erneut durschritt und sie zögerlich anblickte. "Worauf in aller Welt wartest du?" fauchte sie ihn dann an. "Ich habe dir gesagt, dass es wichtig ist" sagte sie, hörte dem Ansatz von Entschuldigungen gar nicht zu, während sie hinter ihm die Tür zuknallen ließ. Und oh, es dauerte vielleicht zehn Minuten, da hatte sie schon das Gefühl erneut zur Feder greifen zu müssen.
Hallo liebes AML
Ihr denkt euch jetzt sicher: Huh? Eine Charaktervorstellung von Ella? Really? Aber hört mich an! Ich habe in den letzten Monaten nach und nach den Bezug zu Harry Potter verloren. Das hat mich sehr traurig gemacht, denn dieses Fandom war einmal ein sehr großer Teil meines Lebens. Ich habe Stunden damit verbracht, Haustests zu machen, Fanfikiton zu lesen, Slytherin Edits zu schauen, aesthetics für die Häuser zu erstellen und natürlich zu posten! Einer dieser Charaktere war damals Lucilla. Sie ist mein zweiter RPG-Charakter überhaupt und ich hatte immer eine Hassliebe zu ihr geführt, was hauptsächlich daran gelegen hat, dass ich sie nicht konsequent geschrieben habe und oft von einem Plot in den anderen gesprungen bin, ohne einen vorherigen vernünftig auszuschreiben.
Jedenfalls möchte ich unbedingt wieder mehr RPG im HP-Bereich schreiben und meine Liebe dafür zurückholen. Dazu möchte ich Lucilla in dieses Forum holen. Sie ist eine wunderbare, zickige Heuchlerin und entweder mag man sie oder man hasst sie. Und sie fiel mir immer verdammt leicht zu schreiben. Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand Interesse an ihr hat und sie gerne kennenlernen würde! Sie bringt einen Koffer voller sadness und Herzschmerz mit, aber auch bisschen healing durch Mary. Lieben wir!
LUCILLA AURELIA MABES
auf dem Karussell mit offenen Haaren und geschlossenen Augen, kreist selbst anstatt der Gedanken, hebt die Hände und fliegt, die Welt dreht sich und die Zweifel, die kommen nicht mit.
ehemalige Ravenclaw | 26 Jahre jung | Kräuterhexe | Zauberstabmacherin | sanfte Seele | verlorene Träumerin | einsam | regelmäßige Trinkerin | Narbengesicht | Heuchlerin | skinny Jeans und Lederjacken | gute Tänzerin | braune Rehaugen | die Sterne am Nachthimmel | ihr Motorrad | Sternzeichen Fische
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Wusstest du, dass...
> Lucilla zu Schulzeiten sehr gerne kleine Explosionen kreiert hat?
> die Ravenclaw sehr eitel war und kein Haar falsch liegen durfte? Und obwohl sie es immer wollte, hat sie es nie geschafft, die Queen Bee zu sein.
> Quidditch nie etwas für sie war und sie dem Sport eher mit gemischten Gefühlen entgegengetreten ist?
> sie zwar überdurchschnittlich gute Noten hatte, dafür aber in Verwandlung unglaublich schlecht war. Am ehesten lag ihr Zauberkunst, direkt gefolgt von Kräuterkunde und Zaubertränke.
> sie das Halbblut war, dass sich unter den Reinblütern herumgetrieben hat aus Naivität und Liebe zu einem gewissen Typen?
> nach der Schule hatte sie lange keine Ausbildung absolviert, da sie an einem Punkt in ihrem Leben stand, an dem ihr alles sehr schwierig fiel. Kurzzeitig hat sie dann in einem kleinen Kräuterlädchen gearbeitet.
> sie eine kurzzeitige Beziehung mit ihrem besten bisexuellen Freund geführt hat, diese dann aber dazu geführt hat, dass ihr Freundschaftstrio mit der dritten inklusiven Person zerbrochen ist?
> sie dann irgendwann auf ihren Mentor getroffen ist, der sie nicht nur in die Kunst der Zauberstabmacherei geführt hat, sondern auch ihr Selbstvertrauen gestärkt hat. Er war für Cilla wie eine Vaterfigur.
> Cilla leider eine viel zu gute Trinkerin ist? Und ja, sie trinkt dich unter den Tisch.
> die Braunhaarige ein Motorrad besitzt, und zwar ein 450CL-C Bobber?
> der Körper der Hexe durch Brandnarben verunstaltet ist, vor allem ihre rechte Seite? Die Narben zeichnen sich auch in ihrem Gesicht ab.
> sie knapp ein Dämonenfeuer überlebt hat und seither davon auf einem Auge blind ist?
> Lucilla für einige Jahre mit Medea Rosier ins Ausland verschwunden ist, nun aber wieder zurück in London ist, um den Zauberstabladen ihres ehemaligen Mentors fortzuführen, der leider auf einer seiner Auslandsreisen verschwunden ist?
Izz izz back! Und im Gepäck hat sie niemand anderen als Ms. Lavender Brown, die sich gerne wieder ihren Platz hier im schönen und beschaulichen London zurückerobern wollen würde
Lavvie sollte den meisten hier ja noch bekannt sein - und denen, die sie während meiner Zeit hier nicht kennen lernen durften, denen kann ich versprechen: Lavender ist nicht immer und unbedingt jemand für schwache Nerven!
Hier also noch mal die Hardfacts:
- geboren 1979 - aktuell noch 19 Jahre alt, wird am 6.12. dann aber endlich 20
- war in Gryffindor im gleichen Jahrgang wie Harry und Co und war während ihrer Schulzeit für eine Weile mit Ron liiert gewesen
- wurde während des 2. großen Zauberkrieges von Fenrir Greyback gebissen und fristet nun ein Dasein als halber Werwolf - sie verwandelt sich nicht zu Vollmond, hat aber durchaus mit einigen Beeintächtigungen zu kämpfen; darunter die Tatsache, dass sie ihr Ziel, auf Lebzeiten Vegetarierin zu sein nicht mehr fortführen kann, weil ihr innerer Wolf einfach gerne Heißhunger auf Fleisch hat
- @Seamus Finnigan und @Dean Thomas gehören neben Parvati Patil zu ihren engsten Freunden - Lav würde sich freuen, wenn das auch wieder Bestand findet? (Ich habe keine Ahnung, wie ihr nach meinem Weggang weitergemacht habt, ob es die gemeinsame WG noch gibt, aber wenn doch, dann würde Lav da gerne wieder einziehen? )
- in ihrer ehemaligen Grundversion war Lavender ziemlich hart in den Cellisten der Schicksalsschwestern verknallt gewesen, diesen Fakt würde ich gerne komplett aus ihrer Agenda streichen (da er im Steckbrief ohnehin nie erwähnt wurde); dafür würde ich viel lieber wieder aufgreifen, dass sie und @Ronald Weasley wieder zueinander finden? (Anni, also falls du Bock hast, hit me up )
- und falls Wiebke noch immer Interesse hat würde ich natürlich auch gerne aufgreifen, ob Lavender bei @Magnolia Damour * in Ausbildung geht - letztlich war es ja schon immer Lavvies größter Traum, irgendwas mit Klamotten zu machen, ne?
Da es hier ja doch auch einige Charaktere (und User) gibt, die ich noch gar nicht kenne, vielleicht ergibt sich über dem bereits Bestehenden ja noch ein bisschen mehr für die Gute; Lavender ist quierlig, neigt zur Dramatik, hat im Grunde aber das Herz ab rechten Fleck und immer noch ein bisschen mit ihrem jetzigen Leben als halbes Wölfchen zu kämpfen. Leider ist sie auch ziemlich leicht beeinflussbar und/oder denkt über Dinge, die einen Einfluss haben könnten erst ein bisschen zu spät nach
when all those shadows almost killed my light
anastasia vorontsova | siebenundzwanzig jahre | reinblut | unsägliche in der mysteriumsabteilung | ex-ravenclaw (1982 - 1989)
Manche Menschen bleiben wegen ihrer großen Gesten in Erinnerung. Wegen ihrer lauten Worte oder einer Präsenz, die jeden Raum für sich einnimmt. – Und dann gibt es jene Menschen, bei denen gerade das Gegenteil hängen bleibt. Die kleinen Gesten, die nie beiläufig wirken. Die ruhigen Worte, die nie danach klingen, als wollten sie beeindrucken. Eine stille Präsenz, die weder Aufmerksamkeit sucht noch braucht – und gerade deshalb in einer Gesellschaft auffällt, in der Ansehen oft lauter wirkt als Aufrichtigkeit.
Anastasia Vorontsova selbst scheint das kaum zu bemerken. Sie sucht weder Aufmerksamkeit noch Anerkennung. Vielleicht auch, weil sie weiß, dass Aufmerksamkeit Fragen aufwerfen kann. Dass Anerkennung zu einem tiefen Fall führen kann.
Menschen urteilen schnell. Die Gesellschaft noch schneller. Das ist etwas, was sie bereits früh lernte. Vielleicht spricht sie deshalb erst, wenn sie glaubt, wirklich etwas sagen zu können. Vielleicht beobachtet sie deshalb länger, als andere es für nötig erachten. Nicht aus Unsicherheit, nicht aus Angst – sondern aus Überzeugung, dass ein Mensch selten allein aus dem Augenblick besteht, in dem man ihm begegnet. – Und Urteile, die erfährt sie selbst genug. Zumindest hat sie das Gefühl, dass andere sie anders ansehen, seitdem ihr Onkel in Askaban sitzt.
Man findet sie selten im Mittelpunkt des Geschehens. Doch sie versteckt sich auch nicht. Auf den ersten Blick eine höfliche, wohlerzogene junge Hexe. Ruhig. Aufmerksam. Früher fast immer begleitet von einem leichten Lächeln, das weder einstudiert noch aufgesetzt erscheint. Nicht ängstlich. Nicht zurückhaltend aus Unsicherheit. Und doch vielleicht ein wenig zu warmherzig, ein wenig zu ehrlich für die Gesellschaft, in der sie sich bewegte. Ein wenig zu aufmerksam für den Schein, mit dem die Gesellschaft sich zu täuschen versucht. Ein Lächeln, das in den vergangenen Monaten seltener erscheint. Es ist, als würde ihr Blick oft noch einen Moment länger verweilen als der anderer. Nicht auffällig und doch auffallend, wenn man bereit ist, hinzusehen. Als nähme sie Dinge wahr, an denen die meisten längst vorbeigegangen wären.
Vertrauen ist für Anya ein hohes Gut. Kein Geschenk, sondern eine unbewusste Entscheidung, die sie trifft – und doch nie leichtfertig. Je näher man ihr kommt, desto mehr scheint auch sie selbst sich zu verändern. Hinter der ruhigen, beinahe nüchtern wirkenden Forscherin verbirgt sich eine Frau, die sich für Geschichten begeistert, sich in Büchern und Forschung ebenso verlieren kann wie über die kleinen Dinge des Lebens. Ein Mensch, der sich kleine Details über die Menschen merkt, die ihr etwas bedeuten. Die liebste Teesorte. Der Ort des Kennenlernens. Die lacht, wenn sie sich sicher fühlt. Die staunen kann wie ein Kind. Die das Wohl anderer über ihr eigenes stellt. Und deren Mitgefühl manchmal größer ist, als ihr selbst guttut.
Vielleicht liegt genau darin auch ihre größte Schwäche. Anastasia möchte das Gute in Menschen sehen. Nicht aus Naivität, sondern weil sie nur schwer akzeptieren kann, dass ein Mensch zugleich Liebe schenken und unermesslichen Schaden anrichten kann. Ihr Onkel war für die Welt ein fanatischer Todesser. Für sie war er der Mann, der sie großzog. Ihr Geschichten vorlas. Und für sie da war, wenn die Welt ihr zu viel wurde. Der sie vor dem beschützte, was er zuvor für sie negativ besetzt hatte. Muggel, vor denen sie bis heute eine irrationale Angst hat. – Beide Wirklichkeiten existieren nebeneinander. Und keine von ihnen lässt sich einfach auslöschen. Sie weiß heute, was er getan hat. Weiß, welche Ideologie er vertrat. Und was er in ihrem Namen tat. Und doch löscht dieses Wissen nicht die Erinnerungen an den Mann aus, der er für sie war. Vielleicht fällt es ihr deshalb bis heute schwer zu akzeptieren, dass Liebe einen Menschen nicht zwangsläufig gut macht – und Grausamkeit nicht bedeutet, dass nie Liebe vorhanden gewesen ist. Und vielleicht fällt es ihr deshalb bis heute auch schwer, Menschen zu beurteilen. Vielleicht sucht sie zu lange nach Erklärungen, wo andere längst ein Urteil gefällt hätten.
Dass sie ausgerechnet ihren Platz in der Mysteriumsabteilung fand, überrascht jene, die sie nur flüchtig kennen. Denn sie sucht weder Macht noch Einfluss. Sie sucht Verständnis. Fragen faszinierten sie schon immer weit mehr als einfache Antworten. Theorien mehr als Gewissheiten. Auch, wenn viele ihrer Ansichten auch heute noch alten Gewissheiten entspringen, die sie nie hinterfragte. Zwischen uralten Artefakten, vergessenen Aufzeichnungen und Phänomenen, die sich jeglicher Erklärung entziehen, fand sie einen Ort, an dem Unwissen nicht als Schwäche galt, sondern als Ausgangspunkt. Vielleicht war es genau das, was sie immer suchte: Einen Ort, an dem niemand vorgab, bereits alle Antworten zu kennen.
Vielleicht war es aber auch der einzige Ort, an dem Fragen nicht zwangsläufig eine Antwort verlangten. An dem es erlaubt war, etwas nicht zu verstehen. Denn seit ihrer Kindheit begleitet Anya das Gefühl, dass die Welt für sie manchmal anders klingt als für andere. Dass manche Orte sie erschöpfen, ohne dass sie sagen könnte, warum. Dass Erinnerungsstücke Geschichten erzählen, die niemand sonst zu hören scheint. Sie hat es bis heute nicht geschafft, diese Wahrnehmungen zu erklären.
Und wer ihr nah ist, kann es vielleicht auch merken. Die kleinen Veränderungen, die manchmal in ihr vorgehen. Wenn es ihr plötzlich ist, als sei noch irgendwas um sie herum. Wenn sie auf einmal innehält und sich ein wenig verwundert umschaut. An ihren eigenen Wahrnehmungen zweifelt. Denn wenn keiner es auch sieht, keiner es ebenfalls hört oder spürt, wie kann dann etwas da sein?
Forschung bedeutet für Anya, Fragen zu stellen. – Nur die Menschen, denen sie vertraute, und die Gewissheiten ihres eigenen Lebens stellte sie nie infrage. Vielleicht der größte Widerspruch ihres Lebens. Ausgerechnet sie, die beruflich davon lebt, Theorien zu prüfen, hielt die Erzählungen ihres Onkels für die Wahrheit, die keiner Prüfung bedurfte. Seine Wahrheiten über Muggel. Über reines Blut. Über den Tod ihrer Eltern. Redet sich erfolgreich ein, dass andere es schon besser wissen. Dass es doch Gründe haben muss, dass es so ist. Wenn es ihr doch alle in ihrem engeren Umfeld sagen, warum sollte sie davon ausgehen, dass es falsch ist? Jeder handelt doch aus Vernunft, oder? Aus den richtigen Motiven? Und ist doch noch immer zu leichtgläubig gegenüber Vertrauenspersonen und Autoritäten.
Als Voldemort die Macht übernahm, zog sie sich noch weiter in ihre Arbeit zurück. „Ich bin Forscherin, von Politik verstehe ich zu wenig.“ Ein Satz, den sie häufiger sagte – und auch heute noch sagt. Doch auch Schweigen ist eine politische Haltung und keine Neutralität. Damals glaubte sie wirklich, Neutralität bedeute, sich nicht einzumischen. Heute ist sie sich nicht einmal mehr sicher, ob sie diesen Satz jemals wirklich geglaubt hat – oder ob er lediglich einfacher war als die Fragen, denen sie sich hätte stellen müssen.
the war inside keeps ragin' on
just some basic facts
Sie wurde in Russland als Tochter eines russischen Zauberers und einer Engländerin geboren.
Ihr Onkel väterlicherseits ermordete ihre Eltern, als Anya etwa vier Jahre alt war, und brachte sie anschließend nach England.
Sie besuchte Hogwarts von 1982 bis 1989 und gehörte dem Haus Ravenclaw an.
Seit ihrer Kindheit begleitet sie eine ungewöhnliche Wahrnehmung der Welt, deren Ursprung sie bis heute nicht erklären kann. Und die seit dem Wegfall ihrer Sicherheit sie stärker denn je belastet.
Sie wurde Unsägliche in der Mysteriumsabteilung – ein Beruf, den sie mit großer Leidenschaft ausübt.
Anastasia war weder Anhängerin Voldemorts noch Teil des Widerstands. Bis heute ringt sie mit der Frage, wo sie damals eigentlich stand – zwischen Vernunft, Loyalität und Erziehung.
Ihr Onkel, ein fanatischer Todesser, wurde im Rahmen der März-Prozesse zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Mit ihm verlor Anya den Menschen, der ihr Sicherheit gegeben hatte – und die Gewissheiten, auf denen sie ihr Leben aufgebaut hatte.
I remember tears streaming down your face
synästhetische wahrnehmung liebesmagischer resonanzen (kurzfassung)
Bestimmte Formen echter Liebe hinterlassen als magische Bindungen sogenannte Resonanzen (Spuren, Echos oder magische Abdrücke), die sich an Orte, Gegenstände oder Personen heften können. Diese Spuren sind unterschiedlich intensiv und bilden je nach Ausgestaltung Resonanzmuster, die Anya unbewusst wahrnehmen kann.
Die Wahrnehmungen äußern sich als Farben, Klänge, Temperaturänderungen, Schwingungen o.ä.
Ihr selbst ist nur bewusst, dass sie die die Welt anders wahrnimmt. Den Auslöser, die 'Funktionsweise' o.ä. kennt sie jedoch nicht.
Sie kann die 'Gabe' nicht kontrollieren. - Und zweifelt häufig genug an ihren eigenen Wahrnehmungen.
Die Wahrnehmung erfolgt ausschließlich passiv und unwillkürlich. Sie kann weder gezielt nach Resonanzen suchen noch ihre Wahrnehmung bewusst verstärken (well, someone could try to fix this ...).
Sie kann nicht: Gedanken/Gefühle lesen, Erinnerungen sehen (außer in Denkarien), Zukunft vorhersagen, Liebe erschaffen oder manipulieren, keine Wahrheiten o.ä. erzwingen.
Die Wahrnehmungen sind weder objektiv überprüfbar noch zwangsläufig richtig. Sie können unvollständig sein oder von Anya falsch interpretiert werden und machen sie dadurch anfällig für Manipulation (insbesondere durch Vertrauenspersonen und Autoritäten).
Die Gabe ist wie ein permanentes Hintergrundrauschen - mal stärker, mal schwächer (in Abhängigkeit der Intensität der Resonanzen und ihrer eigenen Verfassung). An manchen Tagen erträglicher als an anderen. Ausblenden geht nur für kürzeste Zeit unter erheblichem Kraftaufwand, was in Erschöpfungszuständen endet.
Reagiert immer wieder auch mit somatischen, psychischen und emotionalen Reaktionen (z.B. Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Konzentrationsverlust, Überempfindlichkeit, unerklärliche Gefühlsausbrüche)
Unbewusst wird ihr Verhalten durch ihre Gabe beeinflusst (z.B. durch Meidung einzelner Orte; unvermitteltes Ver- oder Misstrauen gegenüber Personen)
Manchmal verliert sie sich durch Resonanzimmersionszustände (vergleichbar mit einem Hyperfocus) in den Resonanzen und vergisst die Welt um sich herum. Innerlich wirkt sie dann sehr ruhig - obwohl ihre Wahrnehmungen und Emotionen innerlich zu viel sind.
Die Resonanzen und ihre innere Wahrnehmung erschweren ihr offensive Magie erheblich. Angriffszauber gelingen ihr nur eingeschränkt; Dunkle Magie kann sie überhaupt nicht wirken.
Sie konnte keine Okklumentik erlernen, da in ihrem Kopf zu viel Chaos herrscht.
don't leave me here alone
was suche ich alles & famous last words
Gesucht werden ...
Freunde & Bekannte
Kollegen aus der Mysteriumsabteilung und dem Ministerium
Heiler - sie öfter mal (vor allem in der jüngeren Vergangenheit) Probleme gesundheitlicher Art gehabt haben. Ein paar Heiler zu kennen, ist da sicherlich nicht schlecht.
Ungemochte Personen & Feinde (darf auch gerne einseitig sein)
Familienanschluss (mütterlicherseits gerne englische Reinblüter - und vielleicht gibt es für die väterliche Seite irgendwelche bereits etablierten russischen Reinblutfamilien?)
ehemalige Schulkameraden
alles, was sich sonst noch ergibt
Bei Anya sehe ich keine ONS oder Affären etc. in der Vergangenheit, da für sie körperliche Intimität sehr stark mit Vertrauen verbunden ist. Und sie vertraut meist nicht schnell - und ist auch selten emotional impulsiv. Aber je nach weiterer Entwicklung könnte ich mir vorstellen, dass in Zukunft einmal so etwas passieren könnte. (Ups!)
Weiterhin stelle ich Anya auch gerne für allerlei Arten von Manipulation zur Verfügung. Sollte also jemand sagen, dass man ihre Fähigkeit benutzen will oder es zumindest versuchen oder erforschen will: Ich bin offen für alles. Und ich liebe es, meine Charaktere zu quälen.
Und ja, ich habe versucht, mich kurz zu halten. Ich habe mich wirklich bemüht. Aber ... ich bin darin nicht gut. I'm sorry.
Fragen, Anschläge, Anregungen etc. nehme ich auch sehr sehr gerne entgegen
.1974 als einziges Kind von Aineas und Evelyn Avery geboren
.1985 nach Slytherin eingeschult, ZAGs beim ersten Versuch verhauen und daher den Abschluss erst 1993 gemacht
.nie einen Beruf ergriffen, da er keinerlei Ambitionen hat
.bester Freund von @Atreus Travers und @Veronica Yaxley *
.hat mit seinen beiden Freunden einen Pakt geschlossen, ihre Väter umzubringen und hat es durchgezogen - für den Mord an seinem und Nickys Vater wurde er für zwei Jahre (Januar 1997 bis April 1999) in Askaban eingesperrt, aufgrund von Gegenbeweisen erbracht durch Atreus freigesprochen
Der gute Junge hat einen ziemlich Knacks in der Birne. Schon vor Askaban war er gewaltbereit, impulsiv und hatte mit den Dämonen, hervorgerufen durch jahrezehntelangen Reinblutinzest (ahem) und die Erziehungsmethoden seines Vaters, zu kämpfen. Nach Askaban hat er eine Paranoia entwickelt und ist mit Fäusten und Worten schneller als zuvor. Aber Therapie? Bräuchte er - will er aber nicht. Für Außenstehende mag es durchaus so wirken, als hätte der Avery sich im Griff. Überspielen kann er gut. Aber der Tremor in seinen Händen ist schlimmer geworden und er ist nur ein falsches Wort von einem Faustschlag entfernt.
Um auch was Nettes zu sagen: man kann mit ihm Spaß haben. Vor allem vor Askaban war Nero zu jeder Schandtat bereit, ist hinsichtlich sexueller Erfahrung absolut kein unbeschriebenes Blatt. Er hat gerne gefeiert, ist extrovertiert und liebt es, andere auf die Palme zu treiben.
Wie immer: es wird alles gesucht (außer beste Freunde, die hat er schon!)
Aber andere Freunde sind willkommen, ebenso natürlich Feinde, verflossene Bettgeschichten etc.
Wichtig vielleicht noch: Neros Vater war Todesser, allerdings ist Nero keiner. Er glaubt an das Chaos und daran, dass die Stärkeren sich durchsetzen werden.
physician, heal thyself
KYLE OWEN x 28 JAHRE ALT x HEILER AUF ABWEGEN x ENFP x FC: DÓNAL FINN
Hallo, ich bin Merry! Und Kyle Owen, den ich euch hier gerne vorstellen möchte, wird der große Drama-Adoptivbruder von Medea Rosier. Nachdem Fiffi und ich dazu schon ein wenig geplottet haben, freue ich mich auf Möglichkeiten für weiteren Anschluss. ?
Kyle…
… ist als Einzelkind in einer Muggelfamilie in Brighton aufgewachsen. Als er sieben ist, erfährt seine Familie, dass Kyle ein Zauberer ist. Einige Monate später adoptieren seine Eltern ein weiteres Mädchen mit magischer Begabung, Mary Owen. (Später bekannt als Medea Rosier, aber für Kyle wird sie immer Mary bleiben.)
… geht von 1982 bis 1989 nach Hogwarts und wird in Gryffindor einsortiert. Er ist fröhlich, charmant, unternehmenslustig, schließt schnell Freundschaften. Er schert sich nicht groß darum, als Muggelstämmiger in den Augen mancher seiner Klassenkameraden weniger wert zu sein. Mehr dann schon darum, es nie in die Quidditchmannschaft von Gryffindor geschafft zu haben. (Zu recht, sagt Mary.)
… wird nach der Schule Heiler, spezialisiert auf Notfallversorgung und Fluchschäden. Er verschreibt sich dem Hippokratischen Eid – niemandem zu schaden und jedem Menschen Hilfe zu leisten. Dieser Haltung versucht er auch später als Unterstützer des Phönixordens zu bewahren. Er ist kein aktives Mitglied, kein Kämpfer, aber er unterstützt medizinisch und bei Rettungsaktionen – und gerät mit Ordensmitgliedern aneinander, die nicht verstehen, dass seine Pflicht zu Helfen und zu Heilen auch für die andere Seite gilt.
… ist eigentlich grundoptimistisch, aber in seinem Job wird er unausweichlich damit konfrontiert, dass das politische Klima in der Zauberwelt rauer wird. Seine Schwester sucht, für ihn völlig unverständlich, die Nähe zu ihrer Reinblut-Biofamilie und stirbt Ende 1996 in einem Unfall. Als das St-Mungos Hospital 1998 angegriffen wird, wird Kyle verletzt und gerät für einige Wochen selbst in die Gefangenschaft von Todessern. Im Glauben, beide ihrer Kinder verloren zu Eltern trennen sich seine Eltern.
… verliert in vielen kleinen Schritten den Glauben an die Grundsätze, die sein Leben bislang bestimmt haben. Dass in den letzten Kriegsmonaten eine Handvoll Todesser in seiner Behandlung sterben, hat damit aber natürlich (!) nichts zu tun. Kyle ist schließlich Notfallmediziner. Es liegt in der Natur seines Jobs, immer mal wieder Patienten nicht retten zu können. Und er hat sich schließlich zum bedingungslosen Helfen verpflichtet.
… ist sich sicher, dass der Krieg lange noch nicht vorbei ist – nicht, solange noch ehemalige Todesser frei herumlaufen oder gar Zaubereiminister werden können.
Was für Kontakte werden gesucht? Alte Freunde, liebe Kollegen und verflossene Liebschaften (m/w/d, im angemessenen Alter): Kyle ist Mitte der 80er Jahre in Hogwarts auf so ziemlich jeder Party zu Gast gewesen und mag die meisten Menschen grundsätzlich. Zuletzt war er dann aber doch sehr mit sich selbst beschäftigt und das kann ihm gerne auch so gesagt werden. Ehemalige Todesser und Angehörige: Kyle hat zu Schulzeiten meistens einen Bogen um Reinblutsprösslinge gemacht, aber seine Schwester ist eine gebürtige Rosier. Außerdem saß er im Juli und August 1998 für eine Weile in einem Gefangenenlager der Todesser. Später mag er einige der Gesichter, die ihm hier begegnen, als Heiler wiedergetroffen haben. Ein oder zwei oder drei von Ihnen hat der Notfallmediziner nicht zu helfen vermocht. Wenn ihr also aus diesem Milieu stammt und eine Tante, einen Cousin oder ein anderes Familienmitglied habt, dessen Tod in den letzten Kriegsmonaten euch immer Kopfzerbrechen bereitet hat (denn mal ehrlich: So schlimm sah diese Fluchverletzung doch gar nicht aus!), dann sollten wir reden. Ordensmenschen und Splitter: Gleichsam mag einzelnen (früheren?) Ordensmitgliedern vielleicht der Verdacht gekommen sein, dass Kyle sich insgeheim radikalisiert hat und er vielleicht potenziell ein Unterstützer für Splitter sein könnte? Dort ist auch seine totgeglaubte Schwester unter ihrem neuen Namen aktiv – aber das ist Drama für die Zukunft. Sonstiges: Alles, was euch sonst noch einfällt! Kyle ist umtriebig, für Schabernack zu haben und wird auch gerne als kurzfristiges plot device für eure Stories eingesetzt!
Ich freue mich aufs Kennenlernen und Planen.
Merry (@merrily_carly auf discord)
Bei diesem Gesuch handelt es sich um ein Familien-Gesuch! Klicke auf das Bild des Familienmitglieds, für das du dich interessierst, um nähere Informationen zu erhalten. Melde dich gerne im Thread, falls du Interesse daran hast, jemanden zu übernehmen.
Hallöchen, Diesmal komme ich mit einer neuen Charakteridee zu euch.
Hierbei geht es um Jaron Mulciber. Als treuer Anhänger Voldemorts war er bei sehr vielen Aktionen dabei. Für ihn gibt es durchaus ein Klassensystem. Jene die es verdient haben Magie auszuüben und zu dominieren und jene die es nicht tun und sich dominieren zu lassen. Jaron ist sehr kalkulierend und analysieren. Er betritt nur all zu gerne die Gefühls - und Gedankenwelt anderer Menschen. Auch wenn er auf andere Menschen ziemlich freundlich und nett wirkt, sollte man sich in Acht vor ihm nehmen, denn er ist in der Lage sich anzupassen wann immer es erforderlich ist. Um das Beste für sich selbst herauszuschlagen. Warum denkt ihr ist er noch auf freiem Fuß? Nun man muss Atlas Yaxley nur genug Honig ums Maul schmieren und ihm verdeutlichen wie gerne man doch mit ihm zusammenarbeiten möchte und wie sehr man sich geändert hat. Voila. man hat die Möglichkeit ganz nahe an der Quelle der Regierung zu sein und zeitgleich sein eigenes Ding zu tun. Jaron ist niemand der sich einfach so beugt oder seine Meinung ändert. Er passt sie der Situation an und wenn es dafür erforderlich ist ein Speichellecker zu sein um den eigenen Arsch zu retten, dann ist das eben so. Wer sagt denn dass man nicht auf mehreren Hochzeiten tanzen kann?
Nun stellt sich allerdings die Frage. Wieso übt man...als Reinblut mit solchen Idealen und Vorstellungen und als ehemaliger Todesser denn nur einen solchen Muggeljob aus? Die Gedankenwelt anderer Menschen ist ein wichtiges Gut. Sie liefert Informationen die man nutzen kann. Für die eigenen Zwecke. Für die Zwecke der Person der sie nützlich sein sollen. Muggel sind so einfach in ihrer Gedankenwelt. Sie sind darüber zu steuern und zu beeinflussen. Ängste und Sorgen kann man ausnutzen und so die Menschen in eine Richtung treiben die man selbst festlegt. Es hat also Vorteile diesen Job auszuüben und Jaron tut es mit Präzession und absoluter Genauigkeit. Ales zur Informationsbeschaffung. Zum eigenen Vorteil. Aus keinem anderen Grund würde er sich mit so etwas zufrieden geben.
Seiner Arbeit sehr hilfreich ist auch der Umstand dass er Legilimentik beherrscht. Er war schon immer verlangt dafür und hat sich über die Jahre einiges angelernt und ausgebaut auf diesem Gebiet, sofern es möglich war. Allerdings geht der damit nicht hausieren und manche Gedanken sind so öde, dass er freiwillig die Verbindung kappt.
Angedacht ist, dass er sich später einmal der Gruppe von Atreus Travers und Emilia Slughorn anschließt. Die Sache mit Atlas Yaxley wurde so abgesprochen.
Was wird gesucht?
- Freunde | Bekannte | Ex-Freunde/Partner | Feinde
- (Aktuelle/r)Partner
- Familie
- ehemalige Schulkameraden
- Kollegen
- Was sich sonst noch so finden lässt
Hallöchen, Ich komme mit einem Charakter ums Eck der mir sehr am Herzen liegt und ich wollte vorab eine Vorstellung machen, bevor ich ihn anmelde um zu schauen wie und ob er im Forum ankommt.
Prosper kommt ursprünglich aus den USA. Sehr früh verstarb sein Vater und seine Mutter schickte ihn zu einem Verwandten nach England um dort zu Leben. (Der für ihn auch immer sehr viel abfedert und möglich macht) Er besuchte Hogwarts im Hause Hufflepuff bis zum Alter von 14 Jahren. Dann brach er die Schule ab um mit ein paar älteren Freunden eine Boygroup zu gründen. Nachdem sich die Lage mit Voldemort zuspitze und alle unterschiedlicher Meinungen waren, löste sich die Band im Frühjahr 1998 auf.
Er ist ein herzensguter und lieber Mensch, der immer gute Laune hat. Prosper sieht in allem etwas Positives und tut jeden Tag eine gute Tat. Entweder trägt er Einkäufe, verschenkt ein Teil seines Essens oder singt einfach nur ein Lied um jemanden zu erfreuen. Er lässt sich seinen Tag nicht vermiesen und ist sehr gutgläubig. Er kann nicht wegsehen wenn jemand Hilfe braucht.
Pros schneidert gerne Kleidung und verschenkt sie dann einfach an Leute die er auf der Straße trifft. Apropos Straße. Er hat sich der Musik nicht ganz abgewandt. Wie auch? Prosper liebt und lebt Musik. Hin und wieder macht er Straßenmusik. Einfach nur um die Menschen zu erfreuen. Vor ein paar Monaten wurde er Vater von einem kleinen Sohn und hat sich bis jetzt mit kleineren, kurzen Jobs über Wasser gehalten. Durch die gewonnene Verantwortung für ein Kind möchte er aber gerne etwas Festes haben. Angedacht ist dass er irgendwann Teil des ACIS (Arcana Consult Investigations), des Büros für magische Nachforschungen & Schutzdienste, wird.
Aktuell wollte ich ihn noch keiner Fraktion angehören lassen sofern das eine Möglichkeit ist und dass dann möglicherweise irgendwann im Inplay erspielen.
Was wird gesucht?
- Freunde | Bekannte | Ex-Freunde/Partner | Feinde
- möglicherweise Familie
- ehemalige Schulkameraden
- ehemalige Bandkollegen
- Was sich sonst noch so finden lässt
Wie auch schon im ersten Zaubererkrieg suchte sich die Familie Slughorn auch in der letzten Revolte rund um Lord Voldemort mit mehr Neutralität zu ummanteln als sie insgeheim wohl vertreten - allerdings ohne Erfolg, waren es doch gleich zwei Slughorns, die sich diesmal der Sache der Todesser anschlossen.
Doch nicht du.
Du warst schon immer derjenige, der den Weg ging, den man von einem Slughorn erwartete. Während andere deiner Geschwister sich in Ideologien, Machtspielen oder gefährlichen Loyalitäten verloren, hast du getan, was eine alte Reinblutfamilie als richtig und vernünftig erachtet: Du hast dir einen Platz im Ministerium erarbeitet, dir eine respektable Ehefrau gesucht und mit ihr bereits zwei Kinder in die Welt gesetzt. Mit deinen 27 Jahren wirkst du auf viele Menschen wie das perfekte Beispiel eines gelungenen Lebens.
Der pflichtbewusste Angestellte.
Der respektable Reinblutbürger.
Der zuverlässige Ehemann.
Der liebevolle Vater.
Und der gute Bruder.
Denn als deine Schwester nach der verlorenen Schlacht von Hogwarts vollkommen aus der Bahn geriet, warst du es, der sie nicht fallen ließ. Du hast ihr ein Zuhause gegeben. Hast darauf geachtet, dass sie nicht vollkommen im Chaos ihrer eigenen Gedanken versank und hast vielleicht auch dafür gesorgt, dass die falschen Leute nicht allzu genau hinsahen. Nach außen wirkt es beinahe so, als hättest du sie wieder auf den richtigen Weg gebracht. Sie wirkt stabiler, gefasster, beinahe so, als hätte sie das Schlimmste hinter sich gelassen. Doch die Wahrheit ist komplizierter als das. Denn Emilia ist noch immer überzeugt davon, dass der Krieg nicht wirklich vorbei ist. Dass die Ideale, für die sie gekämpft hat, weiterleben müssen. Und dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der dunkle Lord wiederkehrt.
Und du?
Unterstützt du sie vielleicht sogar in diesen Gedanken? Hilfst du ihr im Verborgenen, ohne dass deine Frau oder deine Kollegen im Ministerium etwas davon erfahren? Oder bestärkst du sie nur in ihrer Illusion, weil du weißt, dass sie die Wahrheit nicht ertragen würde? Vielleicht ist dein scheinbar perfektes Leben auch nur eine sorgfältig konstruierte Fassade. Eine Maske, hinter der sich ganz eigene Überzeugungen, Loyalitäten oder Geheimnisse verbergen. Denn eines ist sicher:
Niemand hält ein Leben so makellos aufrecht, ohne dass sich irgendwo darunter ein Riss verbirgt.
# Gesuchter # 27 Jahre # Ggf versteckter Metamporphmagus # Avavorschlag: Elijah Wood, Tom Holland (nach Absprache frei)
# Suchende # 24 Jahre # Todesserin & Model in spe # Lucy Boynton
Die Beziehungen der Charaktere
Für Emilia war Godric schon immer der liebste ihrer Brüder gewesen. Seine ruhige, verständnisvolle Art hätte sie bei den meisten Menschen vermutlich als Schwäche abgetan – bei ihm jedoch nie. Bei ihm bedeutet sie etwas anderes: Geduld. Loyalität. Liebe. Als sie nach der verlorenen Schlacht von Hogwarts vollkommen auseinanderzubrechen drohte, war es Godric, der sie aufgefangen hat. Der sie bei sich aufnahm, sich um sie kümmerte und dafür sorgte, dass sie nicht vollständig in sich selbst unterging. Ohne ihn hätte sie diese Zeit vermutlich nicht überstanden.
Heute wirkt sie stabiler als lange zuvor – zumindest auf den ersten Blick. Doch Emilia bleibt Emilia. Sie bringt das ansonsten recht geordnete Familienleben regelmäßig durcheinander, taucht mit neuen Ideen, Plänen oder Problemen auf und sorgt dafür, dass Ruhe im Hause Slughorn eher ein Wunsch als Realität bleibt.
Trotzdem liebt sie Godrics Kinder über und sie würde ohne zu zögern ihr Leben für sie geben. Seine Frau hingegen. Nunja. Irgendeine Frau musste er sich ja nehmen …
Sonstiges
Hallo du!
Wenn du bis hierhin gelesen hast, hat dich Godric hoffentlich neugierig gemacht. Die wichtigsten Eckpunkte seines Lebens stehen fest, vieles andere – seine Geheimnisse, seine tatsächlichen Überzeugungen und seine Rolle in Emilias Zukunft – können wir uns sehr gerne zusammen plotten.
Mir ist vor allem wichtig, dass Godric ein vielschichtiger Charakter ist. Nach außen hin der perfekte Reinblutbürger und Familienvater, Doch mit Konflikten oder ganz eigenen Motiven unter der Oberfläche. Ob er Emilia wirklich unterstützt, ob er sie insgeheim vor sich selbst schützen will oder ob er irgendwann gezwungen sein wird, sich zwischen ihr und seinem eigenen Leben zu entscheiden, können wir sehr gerne gemeinsam absprechen oder auch sehen, was sich im Inplay so entwickelt.
Die Beziehung der beiden ist natürlich eng und hat viel Plot- und Szenenpotential, dennoch wäre mir wichtig, dass Godric auch als eigenständiger Charakter funktioniert. Anschlussmöglichkeiten gibt es auf jeden Fall viele. Neben Emilia werden bereits Edwin Slughorn (Der älteste Bruder) und Cadmus Burke (Das Ziehkind der Mutter) bespielt und es gibt Überlegungen für weitere Familiencharaktere. Emilia konnte außerdem bereits einige Todesser um sich scharen und auch im Ministerium gibt es viele potentielle Kontakte. Der Avatar ist nur ein Vorschlag und kann nach Absprache gerne geändert werden. Wichtig ist vor allem, dass du Lust auf den Charakter hast und Emilia ein bisschen im Zaum zu halten.
Wenn du also Lust auf einen Mann mit Geheimnissen unter einer perfekten Oberfläche hast der jede Menge Konflikt- und Plotpoential mit sich bringt würde ich mich wirklich sehr freuen, wenn du Godric Leben einhauchst.
Sehr gerne kannst du mich auch einfach auf Discord anschreiben: lizmoriarty